2.5 stars - 2 reviews5

Waffengattung : Truppengattung; Teil der Streitkräfte... [Waffengattung]


0

Wạffengattung

die, -, -en
Truppengattung; Teil der Streitkräfte mit gleicher Ausrüstung und Ausbildung

Referenz von Waffengattung




Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Technische Begriffe

Erstellt von: Dekubitus am 21.Nov.

Region: Wien 18, Währing (Wien)

Links: Österreichisches Wörterbuch : Waffengattung V W - Referenz von Waffengattung

Dieser Eintrag ist noch nicht Teil des Wörterbuches.

  


Bekanntheit

Ab zehn Bewertungen erstellen wir eine Karte Österreichs mit der Bekanntheit des Wortes. Du kannst Dir aber die aktuelle Karte ansehen.

Änderungen (2)


Bewertungen (2)



0
Cyberwaffen: Bundeswehr hat jetzt eine neue Waffengattung - Video ...
https://www.welt.de › Politik

05.04.2017 - Die Bundeswehr spricht Cyberwaffen jetzt eine neue Bedeutung zu: Sie werden jetzt als eigene Waffengattung geführt. Dazu weiht Ursula von ...
von StefanDechet am 22.Nov.

 
0
Welche Waffengattung - Uniformen und Ausrüstung - Forum der Wehrmacht
https://www.forum-der-wehrmacht.de › ... › Uniformen und Ausrüstung

12.12.2010 - Die Frage ist jetzt kann man evtl erkennen oder erahnen welche Waffengattung er angehört hat. Welche es gab und welche Farbe sie hatten, ...
von StefanDechet am 22.Nov.

 
0
schnelle Truppen - Lexikon der Wehrmacht
www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/schnelleTruppen.htm

April 1943 wurde unter Auflösung der Waffengattung "Schnelle Truppen" die Waffengattung "Panzer-Truppen" geschaffen. Die bisher zu den "Schnellen ...
von StefanDechet am 22.Nov.

 
0
Wie in Wikipedia zu lesen ist: "Waffengattung" war in der deutschen Wehrmacht (d.h. auch im "Dritten Reich") der gebräuchliche Terminus und auch danach weiterhin in der DDR (in der "Nationalen Volksarmee" NVA). Daher findet man diesen Begriff, der in Österreich immer noch gilt, natürlich auch immer dann, wenn von der historischen Wehrmacht oder der NVA die Rede ist - und man hört ihn auch noch häufig, wenn nicht bewusst auf die jetzige Bezeichnung geachtet wird (schließlich reden bei uns ja immer noch viele ältere Leute von der "Mittelschule", wenn sie von AHS und BHS sprechen).
von Dekubitus am 23.Nov.

 


  Anmelden zum Kommentieren







Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.